Category: Jazz

Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl, LP) download full album zip cd mp3 vinyl flac


Download Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl, LP)

Label: Die Volksplatte - SMVP 6118 • Format: Vinyl LP • Country: Germany • Genre: Folk, World, & Country • Style: Folk

Und so schlecht und feig! Erasmus raet den Zuerchern--niedrig Tun-- Mir zu verbieten, hier mich auszuruhn. Mich aufzunehmen in des Gastes Recht, Gefaehrlich sei's! Du kennst die Zuercher schlecht! Das alles, weil ich, der du brav mir schienst, Dich werben wollte fuer der Freiheit Dienst.

Mann, waeren nicht gezaehlt die Tage mir, Zu Basel auf die Bude stieg' ich dir! Ich zoege dich mit diesen Armen, glaub Es mir, hervor aus deinem Buecherstaub. Doch zittre nicht! Dein edles Wissen, spraech' ich, liegt dir tot, Du bietest Gold und wir beduerfen Brot! Die Menge hungert, ahntest du es nie? Hervor mit deinen Schaetzen! Saett'ge sie! Dein Denken, spraech' ich, ist ein eitler Traum, Waechst drangvoll nicht daraus ein Lebensbaum Was willst du?

Du bist ein grosses Licht, ein heller Stern! Vor deinem Ruhme beugt der Hutten sich-- Nun aber, grosser Mann, ermanne dich! Die Satyrmaske lege sie beiseit-- Ein offnes Antlitz fordert unsre Zeit. Freund--alles ist vergeben, rede frei! Ich schuetze dich vor Papst und Klerisei!

Du kennst die Wahrheit, uebe nicht Verrat, Gib Zeugnis! Wage eine Mannestat! Bekenn, Erasme, ob du ein Papist, Ein Roemer oder evangelisch bist! Kein Drittes! Gib in grossem Stile dich! Du kneifst die Lippen--bist du unser? Dein schlaues Auge blickt mich spoettisch an? Vale, Erasme! Tot und abgetan! Fast stiess er an das Ufer an. Im Buchenlaub verborgen, unsichtbar, Lag nahe zum Beruehren ich der Schar. Es schreibet uns viel kostlich Buecher gut! Sie loesen ihre Stuecke.

Rauch und Dampf. Er lichtet sich. Standarten, Rossgestampf. Gewalt'ge Koerper! Es ist eine Lust, Wie sie daher stolzieren selbstbewusst. Wem ziehn sie bei? Nicht treibt der Schweizer seinen boesen Lauf Allein. Der Landsknecht nimmt es mit ihm auf. Der deusche Ritter auch, er ficht und rauft Fuer jeden fremdem Koenig, der ihn kauft.

Zum Henker eine Freiheit, die vergisst, Was sie der Reichesehre schuldig ist! Zum Teufel eine deutsche Libertaet, Die prahlerisch in Feindeslager steht! Es kommt der Tag, da wird gespannt Ein einig Zelt ob allem deutschen Land!

Wir stehen einst um ein Panier Und wer uns scheiden will, den morden wir! Ich kenne meines Volkes Mark! Was langsam waechst, das wird gedoppelt stark. Was langsam reift, das altert spat! Wann andre welken, werden wir ein Staat.

Zum ersten schlug er nieder, dass es scholl Ringsum in finsterm Forst geheimnisvoll, Und rief: "Mach, erster Streich, den Teufel fest, Dass ihn die Hoelle nicht entfahren laesst! Er atmet schwer und schwuel. Dort im Kapellendunkel ist es kuehl. Zu einer Abendruhe kehr' ich ein Und werde wohl der einz'ge Beter sein.

Gruess Gott, mein schwaeb'scher Nachbar Adalrich! Ein Stuemper malte dich. Du gingest im Geleite deiner Zeit Und hast's getan in Herzenslauterkeit. Mir sinkt das Haupt Wer da? Bin ich belauscht? Am Fuss des Altars hat Gewand gerauscht. Ein Pilger kniet, der stumm die Lippen regt Und betend seinen Rosenkranz bewegt.

Ein kuehner Wuchs, geduckt in Moenchsgewand! Und--mein' ich--eine schwertgewohnte Hand-- Was haucht mich an? Wie faellt mir ploetzlich bei, Dass dieser Moench ein boeses Wesen sei? Was fluestert mir im Ohr, dass dieser still Versunkne Mensch mir an das Leben will? Ein Moerder ist's, gesendet gegen mich! Ruhig kniet und edel hebt er sich. Er wendet sich der Uferbrandung zu-- Du bist ein Ritter! Warum pilgerst du? Ein Blitz!

Er stuerzte prasselnd in die Flut! Das Ufer glomm in bleicher Schwefelglut Das leidenvolle Schwaermerangesicht Umgab ein Heil'genschein von Hoellenlicht Mein armer Hutten--du bist leibesschwach! Ruf du den Pilger lieber unter Dach! Ins Trockne, Pilger, eh' der Regen wogt! Des Hauses Herr ist fort. Ich bin der Vogt. Was stehet Ihr verzueckt? Ihr werdet nass! Gebt mir die Hand! Wir treten ins Gelass. Seid hier willkommen! Machet's Euch bequem!

Wohin die Reise? Ich fragte nach der naechsten Station. Die Voegel flogen aus. Ihr schlagt ein Kreuz, als waer' der Boese hier? Mit einem Christen redet Ihr! Die welsche Froemmelei behagt mir schlecht Sei freundlich, Hutten! Er hat Gastes Recht! Die Festung hielt sich ritterlich. Und kaempftet Ihr in keinem neuern Krieg? Maria gibt den Sieg. Potz Blut und Wunden Hutten, zaehme dich! Pilger, ich hol' Euch einen Becher Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl Ihr weigert Euch?

So schenkt Euch Wasser ein. Er murmelt, exorziert den lautern Quell In Ketzerland Unheimlicher Gesell! Rasch dunkelt's. Lodre, Laempchen Ein Gesicht, Das meinem tiefsten Wesen widerspricht! Ihr buesst?

Er kreuzt die Haende auf der Brust Und schweigt. Auch mir erstirbt der Rede Lust. Seht, Pilger, wie der naecht'ge Himmel loht! Heut abend faendet schwerlich Ihr ein Boot. Nehmt hier vorlieb, ist auch der Raum beschraenkt! Wir suchen jetzt die Ruhe, wenn Ihr denkt. Ihr wollet lagern auf dem nackten Stein? Das duld' ich nicht. Ihr werdet muede sein. Da meine Decke! Hier den Mantel auch! Ihr bettet Euch nach schlichtem Feldgebrauch!

Gut' Nacht! Ihr seid ein Spanier? Der Donner kracht. Was sah ich dort in blitzerhellter Nacht? Und wieder jetzt! Ein Ruecken--schauerlich, Der Spanier geisselt mit dem Guertel sich! An seinen hagern Schultern rieselt Blut! Zu beten hebt er an in Andachtsglut. Dem ird'schen Rittertum ersterb' ich hier Und zeichne mich zum ew'gen Knechte Dir. Wo darf ich bluten? Gib das Feldgeschrei! Du weinest? Deine Traenen brennen mich-- Ich fuehre Deine Sache. Troeste Dich! Ein Wink von Dir--so stuerz' ich in die Schlacht.

Nicht kennst Du selbst die Groesse Deiner Macht! Ein unbarmherzig Heer, das nie erschlafft, Versamml' ich unter meiner Hauptmannschaft.

Wo wir zerstoerte Tempel wieder weihn, Besteige, Goettin, den Altar allein! Und wer zum Erdenweibe Dich entweiht, Gerichtet sei er und vermaledeit! Tauch unter, Schwan, und aus der Welle Schoss Erstehe doppelt blank und makellos! Beim Hahnenruf verschwand gespenstisch er! Was ich geschaut, ist's Wahrheit? War es Traum?

Schlief mit dem Teufel ich im gleichen Raum? Es war ein Spuk! Es war ein Fieberwahn! Die welsche Fratze hat mir's angetan! Nein, Wahrheit war's! Kein Morgenwind verweht Das andachtsvoll irrsinnige Gebet! Was quael' ich mich? Unfaehig ist der Tat Ein Froemmler! Doch ein Spanier? Ein Soldat? Er ist ein Schwaermer! Voller Selbstbetrug! Daneben ist er wie die Hoelle klug!

Dem Weibe schmeicheln ist der Schlange List! Ich Hutten weiss, was an den Weibern ist! Zutulich naht die uepp'ge welsche Kunst, Andacht verkuppelnd mit der Sinne Brunst. O Menschheit, qualenvoller Sisyphus, Der seinen Felsen ewig waelzen muss! Ein fluechtig Vorgefecht hat mich genarrt, Jetzt erst erblick' ich meinen Widerpart.

Nun ich auf Erden meinen Tag vertan, Faengt sich der grimmste Feind zu zeigen an. Verruchter Moerdername: "Loyola! Der Hoellensendling wird die Welt durchziehn! Was stiess ich nieder nicht im Beten ihn? Pfui, Hutten, Meucheltat! Das Fieber plagt Und ruettelt dich. Gottlob, der Morgen tagt Vielleicht war's eine Ausgeburt der Nacht?

Und doch! Haett' ich den Spanier umgebracht! Ein stattlich Dorf erzielt' ich mit dem Boot-- Da regte sich's, als waere Feuersnot. Wachsherz, Votivgeschenk, Reliquienschrein Flog alles lustig in den Bach hinein-- Da werd' ich eines Steingebilds gewahr, Mit schwiel'gen Haenden hob's ein Maennerpaar Und ich erschrak. Wie kam das Werk in dieses Kirchleins Raum? In Nuernberg selber sah ich Bessres kaum. Man fuehlte, dass ein Meister spaet und frueh Daran gewendet lauter Lieb und Mueh.

Ich fuehlt's in tiefer Brust Gebiet' ich Halt? Ulrich Hutten? Ihr Maenner, stuerzt Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl Goetzenbild hinein! Ich trat hervor und rief's mit strengem Mund. Sie warfen. Etwas Edles ging zu Grund. Tut uns Bescheid, Wenn Ihr nicht einer von den Stolzen seid! Stosst an, Herr Ritter!

Ihr verzieht den Mund? Unser Wein ist sueffig und gesund! Potz Hagel! Ist Euch unser Wein zu schlecht? Seid Ihr ein Paepstler oder Fuerstenknecht? Der deutsche Herr auf Ufnau lebe hoch! So geht es mir auf diesem gruenen Platz. Der Schaffner ist ein Schelm und ist ein Fratz. Ich moechte hoechstens in der Lese sehn Gekruemmt ihn unter einer Buette gehn.

Er schielt. Er blinzelt gegen's Sonnenlicht Und meinen graden Blick vertraegt er nicht. Er wuenscht mir: "Euch gedeih' der Aufenthalt! Nun hab' ich ihn gelobt und damit gut!

Sein wackrer Junge hat gesundes Blut. Hier wandeln die Geschlechter sich geschwind Und anders als der Vater blickt das Kind. In klare Gruende lass mich niedersehn! Du schaust empor in Ringellockenzier, Vor zwanzig Sommern, Knabe, glich ich dir. Und noch ein ander Bildnis schaut empor, Das tief gefurchte kommt bekannt mir vor! Nun, diese schwer beschriebne Stirn ist mein-- Fuehrwahr, ich moechte nicht ein andrer sein! Die Flaeche kraeuselt sich im Abendwind, Zergangen beide Bilder!

Rudre, Kind! Ein ungebunden Volk. Mich hat's erfrischt. Sie kamen eben braun und beuteschwer Bergueber aus der welschen Sonne her. Gleich frug ich einen, der ein Pflaster trug: Bekenn, dass dich ein frommer Landsknecht schlug! Unsinn, dass ihr euch taeglich reizt und rauft, Landsknecht und Schweizer, beide deutsch getauft! Weil Heini Wolleb mein Gefuehl betrog. Rings Pfuhl und Wall. Das Fieber hauchte schwuel. Am Seelisberge, dacht' ich, weht es kuehl. Da bruellt's. Ein langgezogen ehrlich Muh.

Mich denkt's der braunen Lisli, unsrer Kuh. Und wieder bruellt's. Nun kommt mir in den Sinn Die andre Lisli auch, die Melkerin. Zum dritten muht's. Mir tropft das Aug. Kein Rindlein graset hier. So taeuschend muht der Heini Wolleb nur! Um die Ecke strich Der Heini grinsend und verhoehnte mich. In sumpf'gem Mantovanerboden ruht Der Heini, der so trefflich hat gemuht.

Ehrbarer Ritter, reichet mir die Hand, Und waere sie geaechtet und gebannt! Deutschland, vergiss nicht, wer dem Hutten bot Den letzten Boden und das letzte Brot! Zu arm bin ich zu einem Gastgeschenk, So bleibe meiner Schuld du eingedenk! Lang hat sich das Soldatenschiff ergetzt An einem Echo. Beide schweigen jetzt.

Verklungen ist der Vesperglocke Schall, Ein dunkler Friede waltet ueberall. Waer' ich ein Juengling voller Leidenschaft, Beaengstigt von der eignen Lebenskraft, In Traenen loeste sich, was bang und wild Ein junges Herz bestuermt, vor diesem Bild.

Nun hab' ich handelnd meine Glut gedaempft, Den Vesperfrieden hab' ich mir erkaempft Und schreite, wann du, Sonne, dich entfernst, Getrost durch diesen tiefen Abendernst. In den gestrengen Zuegen der Natur Empfind' ich die verwandte Seele nur. Der Alte sitzt auf seiner Lieblingsbank: Du traeumest Pfarrer? Rueck ein wenig!

Was schaust verzueckt du auf zum Himmelszelt? Was siehst du droben? Erfahrt, dass unter uns, die wir bemueht Um die Natur sind, ein Geheimnis glueht! Mir hat's ein fahrnder Schueler anvertraut.

Neigt Euch zu mir! Man sagt's nicht gerne laut. Herr Koepernik beweist mit buend'gem Schluss, Dass--staunet--unsre Erde wandern muss! Wisst, um die Fuerstin Sonne kreisen wir Und glaubten dienend uns umkreist LP) ihr! Ihr meint, wir sitzen ruhig hier? Erlaubt-- Wir schweben, wie von Adlerkraft geraubt!

Nicht wandern, Ritter, wir allein! Erhebt Das Haupt! Der ganze Himmel zieht und lebt! Ein Kreis von Pilgern ist's, der uns umringt, Von denen jeder sanft den andern zwingt, Und unser Sternlein ist in dieser Schar Wohl einer der geringsten Pilger gar. Doch besser als ein Koenig und allein Ist Buerger eines grossen Reichs zu sein. Mit hoehern Welten bringt uns unser Gang In einen leuchtenden Zusammenhang! Ein neues Leben wird uns aufgetan Auf hellern Stufen nach durchlaufner Bahn.

Ich lieb' Euch, Hutten, und ich moechte gern Euch wiedersehn auf einem schoenern Stern. Je naeher dem Gestirn, das ewig ruht, Um desto reiner wird die Liebesglut. Die Leiter ist's, die Jakob einst erblickt. Ihr laechelt, Ritter? Red' ich ungeschickt? Ist's zu begehrlich, was mir ahnen will? Ins Dunkle blicket Ihr und bleibet still Ruhsame Nacht! Ich suche meinen Pfuehl Und lass Euch mit den Sternen jetzt allein, Ich moechte morgen wieder wacker sein.

Ist's wahr, wo blieb der feine Humanist Bei der Zyklopentat? Wo blieb der Christ? Ihr seid ein praecht'ger Hausgeselle zwar, Doch habt Ihr ein gefaehrlich Augenpaar: Im Zwiegespraeche leuchtet's heiter mild, Derweil Ihr sinnt und bruetet, droht es wild.

Sagt, tapfrer Ritter, wispert mir ins Ohr, Ob jenes arme Pfaefflein seins verlor? Bin ich ein Polyphem? Nie hab' ein Glied gekappt ich irgendwem. Dem Pfaffen, merkt, hab' ich das Haar gerupft, Den fetten Ohrenlappen auch gezupft-- Das, Pfarrer, ist geschichtlich aufgehellt, Das andre spielt in schwanker Fabelwelt.

Der Pfarrer kehrt Zurueck, mit einem Pflanzenbund bewehrt. Hier hoch am Etzel waechst ein kraeftig Kraut, Davon er mir ein heilsam Traenklein braut. Noch weht die Abendluft nicht allzu frisch-- Im Freien ruest' ich beiden uns den Tisch. Dir ist gedeckt!

Nimm's nicht genau! Noch fehlt die Wirtin auf der Ufenau. Trotz deinem grauen Barte muss du frein! So reihst du dich der neuen Pfaffheit ein! Ob diese neue Pfaffenart gedeiht Und was sie taugt, ist ein Problem der Zeit Mich treibt's aus meinem kirchlichen Beruf Hinaus zu Dem, der mich ernaehrt und schuf, Der heute noch gelind auf Erden geht, Von seinem blauen Mantel weit umweht.

Der Kirche schwere Fragen sind verwirrt, Und ewiglich verdammt ist, wer sich irrt. Die lass ich ohne Harm auf sich beruhn Und halte mich zu meinen Pflanzen nun. Unfern von hier am Etzel haelt er Haus, Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl.

Ihr zuckt die Achseln Seine Kunst ist gross, Und, Ritter, Ihr seid gar zu glaubenslos! Was mir der Freund von Paracelsus sprach, Das flog mir wie ein lichter Falter nach, Das senkte sich, mir selber unbewusst, Ein treibend Keimlein in die sieche Brust. Ich sehnte mich, bis der Gewuenschte kam, Wie Maegdlein blicken nach dem Braeutigam. Heut war er da. Ich lag erbaermlich krank Im Eichenschatten auf der Rasenbank. Er tat, als wuerd' er meiner nicht gewahr, Doch streifte mich sein scharfes Augenpaar.

Er nahm den Pfarrer dort am Strand beiseit Und sprach zu ihm geheim mit Heftigkeit. Er hat ein abenteuerlich Gesicht, So denk' ich mir den ernsten Forscher nicht. Ich lauschte hin. Ob er mir Rettung schafft? Und ich vernahm: "Es fehlt die Lebenskraft! Mein feines Ohr hat fluestern ihn gehoert: "Hier ist ein edles Organon zerstoert" Indem verstohlen er herueber Schwabenmändel - Various - Mit Sang Und Klang Durchs Schwabenland (Vinyl, Raunt' schnell er: "Facies hippocratica!

Was spricht der Geck das liebe Deutsch nicht rein Und mischt so garst'ge fremde Brocken ein! Mir deucht', dass sich ein Seufzer ihm entwand, Als seinen Finger ich am Puls empfand. Drauf hat er meine Verse mir geruehmt, Der Narr. Er hiess sie "stolz" und "reich bebluemt". Bombastus nennst du dich--und sprichst Bombast! Ihm gab ich das Geleit bis an den Kahn, Dann stieg den Huegel langsam ich hinan.

Die ganze dichte bluehnde Wiese klang Und wogt' und schwirrt' und flattert', zirpt' und sang. Da warf ich in die duft'ge Wiese mich, Verbarg das Haupt und weinte bitterlich Und lange lag ich still im gruenen Tal, Mein eigen Bildnis oder Grabesmal.

Ich schlage mir die Brust. Wer ist ein Mensch und ist nicht schuldbewusst? Mich reut mein allzuspaet erkanntes Amt! Mich reut, dass mir zu schwach das Herz geflammt! Mich reut, dass ich in meine Fehden trat-- Mit schaerfren Streichen nicht und kuehnrer Tat! Mich reut die Stunde, die nicht Harnisch trug! Mich reut der Tag, der keine Wunde schlug! Mich reut--ich streu' mir Aschen auf das Haupt-- Dass nicht ich fester noch an Sieg geglaubt!

Mich reut, dass ich nur einmal bin gebannt! Mich reut, dass oft ich Menschenfurcht gekannt! Mich reut--ich beicht' es mit zerknirschtem Sinn-- Dass nicht ich Hutten stets gewesen bin! Kein einz'ger Griechenschwur und Roemerfluch Prangt mehr in meinem Dialogenbuch. Das Wiesenbaechlein flutet leicht und hell, Was braucht's, dass eine Nymphe bad' im Quell? Schiert's, ob man einen Sohn des Mars ihn tauft, Den deutschen Knecht, der todeslustig rauft?

Was heisst: "Ich weihe dich der Furienschar? Heut komm' ich heim aus einer tapfern Schlacht: Ich habe Goetz und Goetzin umgebracht! Editor First edition. Vienna: Tobias Haslingern. Plate T.

This file is part of the Sibley Mirroring Project. Plate F. Originally scanned at about pi, converted to dpi monochrome. PetersEd. Plate PetersNo. Plate BA Leipzig: C. Petersn. Arranger Robert Wittmann. Leipzig: Edition Petersn.

Wien: Tobias Haslinger's Witwe und Sohnn. Plate, Klavierwerke, Band 9 pp. I provide the original scanned version and the filtered, because the filter does some changes smoothening, sharpening borders and some portions of the scan get lost sometimes when they are too small e. You may ask me for a manually cleaned version.

Arranger Leopold Godowsky — Arranger Elaine Fine. New York: Carl Fischer Arranger Teo Vincent IV. Arranger Carl Liba. William Scharfenberg Vienna: Carl Haslingern.

Plate 10, Walther Werckmeister — Deutsches Lautenlied Berlin: A. Paris: Alphonse Leduc Plate A. Arranger Carli Zoeller Arranger C. Help us with donations or by making music available! We index the free-to-download classical mp3s on the internet.

Visitor's LP) Mozart, W. Cello Quintet in C op. Winterreise Randall Scarlata Schubert, F. Buy sheetmusic for this work at SheetMusicPlus. For more information and translations of these texts see The Lied and Art Song Texts Page [ 12345678910111213 ] 1. Wie freundlich schien des Herdes Glut, Lag sie in meinem Arm! Es ruft noch manche Schlacht.


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8 comments

  1. All' ihre Blumen Im Garten gepflegt, Die sie so lieblich Am Busen trägt, Und ihre Rosen In purpurner Gluth, Bächlein, erquicke Mit kühlender Fluth. [Wenn] 1 sie am Ufer, In Träume versenkt, Meiner gedenkend Das Köpfchen hängt; Tröste die Süße Mit freundlichem Blick, Denn der .
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  3. Sauerteig säuerte gar bald den Süßteig der geselligen Freude, drum ging es im Tafelgemache bald so still und ernsthaft her wie bei einem Leichenessen. Die Geigen, die abends zum Tanz aufspielen sollten, wurden fortgeschickt, und so endete diesmal das Fest im Komterhof ohne Sang und Klang.
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  5. Mein Herz gleicht ganz dem Meere, Hat Sturm und Ebb' und Flut, Und manche schöne Perle In seiner Tiefe ruht. Die Stadt Author(s): Heinrich Heine Am fernen Horizonte Erscheint, wie ein Nebelbild, Die Stadt mit ihren Türmen, In Abenddämmrung gehüllt.
  6. History. This Dusseldorf-based firm was founded by Leonard Schwann, a goldsmith from Neuss (near Dusseldorf) in In the 19th century it concentrated on texts for .
  7. Schwanengesang (Swan song) D. , is the title of a posthumous collection of songs by F. neifullsubsvesetzbubudoomlifillscotlink.coinfo by its first publisher Tobias Haslinger, presumably wishing to present it as Schubert's final musical testament to the world.
  8. Aug 07,  · Nothing. German Lied means song in English. “Schwaden” is probably a typo and should mean Schwaben (Swabia), a region where the Alemannic tribe of the Schwaben (Swabians) live. “Schwabenlied” would make sense only if there were one specific song t.

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